Schritte zum Erfolg mit Salesforce

Dieser Blog von Purple Vision CEO Steve Thomas handelt vom Salesforce ‘Non Profit Success Pack’ (NPSP). Purple Vision hat Wohltätigkeitsorganisationen bei der Einführung von NPSP unterstützt, seit wir 2010 Salesforce Partner wurden.

NPSP

Die gleiche Abkürzung, aber ein leicht veränderter Name – vom gemeinnützigen ‚Start‘ paket zum gemeinnützigen ‚Success‘ paket.

Ein flüchtiger Betrachter könnte verständlicherweise behaupten, dass diese kürzlich von Salesforce.org mit groβem Trara angekündigte Änderung wenig mehr als eine geringfügige Umstellung sei.

Die technischen Verbesserungen, die mit der Namensänderung einhergehen, sind vergleichbar kleine Ergänzungen zum bereits bewährten und ansonsten unveränderten Produktkern. Aber die Änderung ist dennoch bedeutend – wir glauben dass diese Umstellung die Ausgereiftheit der (unter Umständen) erfolgreichsten Software-Lösung, die je für gemeinnützige Organisationen geschrieben wurde, unterstreicht.

Somit verstehen wir das NPSP Paket mehr als ‘Erreichen der Volljährigkeit’ denn nur eine ‘Aktualisierung’.

Was macht NPSP einzigartig und hochwertig?

Selbst in der gemeinnützigen Welt ist es unüblich, etwas umsonst zu bekommen. Aber NPSP ist tatsächlich eine Gratis Beigabe. Salesforce.org, der philanthropische Arm von Salesforce.com, führte 2008 das gemeinnützige Starterpaket als Verbesserung der vorherigen gemeinnützigen Mustervorlage ein.

Seitdem wurde die Lösung durch umfangreiche Aktualisierungen sowie ständige verbesserte Neuerscheinungen unterstützt. NPSP ist sowohl vor-installiert über das Gratis Lizenzprogramm Power of Us sowie quelltextoffene Software von Github erhältlich.

Und was vielleicht noch maβgeblicher ist: Indem Salesforce.org NPSP als das faktische Rahmenprogramm für alle gemeinnützigen Organisationen konsolidiert, die das beste CRM System der Welt benutzen, ebnen sie den Weg zu einer völlig neuen Entwicklungsphase, die ihre sich stets weiterentwickelnde Technologieplattform verstärken wird.

Heutzutage ist Salesforce im Vergleich zu seinem Ursprung als Verkaufsmanagement-Werkzeug (was wenig überrascht) fast nicht wiederzuerkennen. Es hat sich zu einer umfangreichen kundenorientierten Technologieplattform entwickelt – mit

  • Dienstleistung
  • Marketing
  • Analytik
  • und sogar künstlicher Intelligenz.

Das gemeinnützige Erfolgspaket bildet weiterhin die wesentliche Grundlage, die von allen gemeinnützigen Organisationen zu ihrem Vorteil genutzt werden kann – mit einem strukturierten aber flexiblen Rahmenkonzept, das ihre individuellen Bedürfnisse gestaltet.

Salesforce Architecture Diagram

Dieser einzigartige Ansatz zu gestifteten Lizenzen mit einer quelltextoffenen Überlagerung hat geholfen, eine umfangreiche und aktive Gemeinschaft von zehntausenden von Organisationen aufzubauen, die von Salesforce profitieren.

Mit der neuesten Möglichkeit für Entwickler, Partner und sogar Kunden, ihre eigenen Anwendungen und Details zu gestalten, wird NPSP eine Zukunft mit noch gröβerer Vielfalt, Innovation und Zusammenarbeit begünstigen und unterstützen.

Was macht NPSP eigentlich?

Kurz gesagt ist es eine spezielle Schicht über dem Kern des Salesforce Systems – eine Datenarchitektur, die dazu entwickelt wurde, den speziellen Bedarf von gemeinnützigen Organisationen zu decken.

Die wesentliche Wirkungsweise von NPSP ist es, den Salesforce Fokus auf Business-to-Business (B2B) Aktivitäten umzuschreiben, um mehr einem für gemeinnützige Organisationen üblichen Business-to-Consumer (B2C) Modell zu ähneln.

NPSP errichtet Strukuren zur Verwaltung der

  • Beziehungen zwischen einzelnen Spendern,
  • ihren Haushalten,
  • den mit ihnen assoziierten Organisationen.

Es bildet auch ein Standardmodell für

  • Erschaffen und Verwaltung von Verpflichtungen,
  • Spenden,
  • Periodische Spenden,
  • Freiwillige.

Wohin als Nächstes?

NPSP als Standard für Qualität, Zuverlässigkeit und Innovation

NPSP war ursprünglich als Einstiegspunkt in die Arbeit mit Salesforce für kleinere Organisationen bestimmt – daher der ehemalige Name Starterpaket.

Diejenigen mit zusäzlichen Anforderungen nutzen den Vorteil der mehr als 3000 vorintegrierten Dritt-Anwendungen im Salesforce AppExchange, zusammen mit maβgeschneiderter Entwicklung durch ein wachsendes Kader von beglaubigten Entwicklern und Partnern (wie Purple Vision).

Entscheidend ist, dass der Erfolg von NPSP für seine wachsende Akzeptanz als das Standardmodell spricht, welches einen industrieweiten Maβstab für Organisationen aller Art, Gröβe und Lage bietet.

Der zukünftige Fokus von Salesforce.org ist die konstante Verstärkung der zentralen Rolle von NPSP und zugleich Kunden, Partner und Entwickler anzuspornen, auf dieser Plattform Neuerungen vorzunehmen.

Entsprechende Beispiele im Erfolgspaket beinhalten neue Eigenschaften wie:

  • persönliches Profil,
  • in Memoriam Spenden,
  • Sachleistungsspenden,
  • Kampagnenwerkzeuge,
  • Aktualisieren der Benutzeroberfläche auf den neuesten Lightning Standard,
  • Freigabe von NPSP für mehr Sprachen, angefangen mit Spanisch, Deutsch und Französisch.

Innovation mit der Sicherheit einer soliden Plattform

Die Flexibilität der Salesforce Plattform bedeutet dass Kundenanpassung sicher und einfach durchzuführen ist, besonders mit den ausgedehnten Programmiergerüsten für formelle Akkreditierung und informelles Lernen und Unterstützen. Bei einer solch groβen Gemeinschaft entfalten sich Entwicklungen in alle möglichen Richtungen. Dies führt zu innovativen und erfolgreichen Ergebnissen, aber in manchen Fällen sehen sich Organisationen mit einem so akribisch maβgeschneiderten System konfrontiert, dass sie einiges von der Flexibilität einer allgemeinen Standardarchitektur verlieren.

Bei Purple Vision engagieren wir uns sehr für zukunftssichere Lösungen, um unseren Kunden maximale Flexibilit bei ihren langfristigen Zielen zu gewährleisten. Wir unterstützen die Entwicklung von Universalstandards wie NPSP stark, um die Gefahr der zu kundenspezifischen Anpassung zu mildern, und Salesforce.org hat uns als einen von nur vier Internationalen Einfluss Partnern, die offiziell NPSP unterstützen, zugelassen.

Nach Möglichkeit befürworten wir gut gebaute, bewährte Anwendungen gegenüber selbstgebastelten kundenspezifischen Anpassungen.

Weil wir eine Menge AppExchange Lösungen getestet, installiert und unterstützt haben, wissen wir, wo diese gut arbeiten (und wo nicht) und ob sie ihr Geld wert sind. Wie man so schön sagt, ziehen wir es vor zu klicken statt zu coden.

Fast immer beinhalten unsere Lösungen NPSP, und wir haben zahlreiche erfolgreiche Varianten erstellt, die sehr effektiv mit diesem Standard arbeiten.

Zum Beispiel:

Seien Sie mit NPSP and Salesforce.org erfolgreich.  

Finden Sie mehr über Erfolgsmöglichkeiten mit Salesforce heraus:

  • Besuchen Sie Salesforce.org, um mehr über Salesforce und die Salesforce Angebote für gemeinnützige Organisationen herauszufinden
  • Treten Sie dem Power of US Hub bei und beteiligen Sie sich an der Gemeinschaft
  • Testen Sie den NPSP Probeversuch mit Salesforce.org 30 Tage lang kostenlos.

Treten Sie in Aktion – starten Sie durch mit Salesforce NPSP und Purple Vision.

  • Lesen Sie hier über das NPSP QuickStart Paket, welches kleinen gemeinnützigen Organisationen bei den ersten Schritten mit Salesforce NPSP hilft.
  • Setzen Sie sich mit Purple Vision in Verbindung, um auf freundliche, kostenlose und unverbindliche Art über NPSP und die Bedürfnisse ihrer Organisation zu reden – rufen Sie uns unter der Nummer 06102-812014 an, schicken Sie uns eine Email an [email protected] oder füllen Sie unser Online Kontakt Formular aus.

Purple Vision NPSP Ressourcen

  • Fundraising mit Salesforce – Weiβbuch stellt Salesforce vor und erklärt, wie Salesforce Ihre Organisation unterstützen kann
  • Unser NPSP Implementation Service für kleine gemeinnützige Organisationen mit kundenspezifischen Anforderungen sowie mittelgroβe gemeinnützige Organisationen, die nach einem neuen Kundenbeziehungsmanagement (CRM) suchen
  • Unser NPSP QuickStart Service für kleine gemeinnützige Organisationen, die in ihr erstes CRM einsteigen oder eine Welt von Excel Tabellen aufrüsten möchten
  • Steuerliche Spendenbezuschussung für NPSP – finden Sie mehr über unsere Anwendung für steuerliche Bezuschussung von Spenden heraus
  • Mehr über NPSP auf unserer Produktseite

 

Die Qual der Wahl

5 Punkte, die es zu berücksichtigen gilt, wenn man ein CRM System aussucht.

Wenn Sie nach einem CRM System oder Datenbanken suchen, ist es ratsam, andere zu befragen. Ungefähr einmal pro Woche fängt eine Unterhaltung in verschiedenen LinkedIn Gruppen mit etwa den folgenden Worten an: ‘Was ist die beste Datenbank oder CRM Lösung für kleine gemeinnützige Organisationen oder Wohltätigkeitsorganisationen?’

Ein öffentliches Forum von Fachleuten ist ein guter Anfang um Antworten auf die Frage zu bekommen, die ihren Arbeitsplatz transformieren könnte. Viele Anbieter, Berater und Experten sind zur Hand um Vorschläge einzubringen – was oft dazu führt, dass man Produkte finden kann, von denen man vielleicht noch nie gehört hat.

Meistens erweist sich dies als nützlich, da man dann eine breite Auswahl von Möglichkeiten hat, die man näher erforschen und vergleichen kann. Manchmal jedoch ist es weniger hilfreich, da man eventuell gute Optionen aufgrund der Bewertung anderer verwirft, obwohl sie sich eigentlich als genau die richtige Lösung herausstellen könnten.

Es ist also wichtig, das Werkzeug vom Anbieter zu trennen – ein Werkzeug auszuwählen und zu entscheiden, wer Ihnen dabei hilft es umzusetzen und in Ihre Organisation zu integrieren sind zwei verschiedene Dinge – obwohl oft miteinander verbunden.

Lassen Sie uns also einen Blick auf einen 5-Punkte-Ansatz werfen:

  • Alles fängt mit der Strategie an

Warum kommen Sie jeden Tag zur Arbeit? Ich wette es ist nicht weil sie einfach nur gerne Geschäfte abwickeln, sondern weil es Ihnen am Herzen liegt, was diese Transaktionen – seien es Spenden oder Zahlungen für eine erwiesene Leistung – ins Leben rufen.

Nehmen Siworkflowe einen Moment Abstand von den Einzelheiten einer Spende und den damit verbundenen Vorgängen, für die Sie eine vereinfachende CRM Lösung suchen, und schauen Sie voraus.

Nehmen wir an, dass Sie in zwei Jahren ein Fundraising Programm im Einsatz haben möchten, welches es Ihnen ermöglicht, einen Galaball auszurichten, bei dem Sie die Anwesenheit von bekannten Persönlichkeiten und Prominenten im Einklang mit Ihrem neuen Schirmherren-Programm managen können. Oder Sie starten ein neues Direktmail Programm, um Kartenverkäufe oder Fundraising Aktivitäten anzukurbeln. Und in 5 Jahren möchten Sie weitere tausend Personen durch die Teilnahme an einem Kunstprogramm unterstützen und 100 zusätzliche Angestellte und Freiwillige haben? Das mag sich ehrgeizig anhören (besonders wenn Ihre Organisation winzig ist und es nur Sie im Büro gibt!), aber dies sind rechtmäβige strategische Ziele.

Es ist wichtig, jetzt schon ihre langfristige Strategie vor Augen zu haben, damit Sie die richtigen Grundsteine mit einem CRM System legen, das Ihre jetzigen Bedürfnisse sowie die zukünftigen abdeckt, wenn Sie sich vom Erreichen Ihres Fundraisingziels zur Unterstützung von weiteren tausend Personen steigern wollen. Überlegen Sie, wie die vorrangigen strategischen Ziele in der Praxis aussehen könnten. Wenn Ihre Strategie Wörter wie entwickeln, verbessern, integrieren, liefern beinhaltet, werden Sie nach einer flexiblen, skalierbaren CRM Lösung Ausschau halten müssen.

  • Integrationinfrastructure

Wenn Sie bereits ein zufriedenstellendes System zur Organisation Ihrer Emailprogramme benutzen, fangen Sie vielleicht an zu schwitzen bei dem Gedanken, das Sie wieder von vorne anfangen müssen.

Also sehen Sie sich Systeme an, die Ihre bereits vorhandenen Werkzeuge integriert; mit dem Ziel, soviel wie möglich einzubauen und alle Daten an einer Stelle zusammenzubringen.

Denken Sie über Fundraising-Integration hinaus – denken Sie an das ganze Team – Freiwillige, Finanzen, Personal. Wer benutzt was? Mit der richtigen CRM Lösung können Sie ihre Organisation intern verflechten um smarter zu arbeiten und gleichzeitig die Werkzeuge, die jedes Team benutzt in ein gemeinsames CRM System einzugliedern. Dies wird Ihr Berichtswesen enorm verbessern und jedem Einzelnen eine smartere Arbeitsweise erlauben.

Bei dieser Gelegenheit möchten Sie vielleicht die Möglichkeit beim Schopf ergreifen, Ihre vorhanden Werkzeuge zu überprüfen. In den meisten Organisationen sind unsere digitalen Integrationen organisch gewachsen, um ein Teil unserer täglichen ‘Werkzeugkiste’ zu werden. Ein Blick zurück kann daher aufschlussreich sein.

  • Anwenderfreundlichkeit

customer_successIm Fachjargon nennt man es einfach UX (user experience), aber mal ehrlich, das Nutzererlebnis macht den Unterschied. Wenn das ganze Team findet, dass das System schwierig zu benutzen ist, sind Sie bereits auf dem Holzweg!

Und das gilt für jeden in Ihrem Team – vom Frühbenutzer, der immer das neueste Handy hat, bis zu denjenigen, die sich immer noch gerne an die Zeiten des Faxgerätes erinnern. Also vergleichen Sie verschiedene Lösungen, fragen Sie nach mehr, probieren Sie einige aus und fragen Sie andere, ob Sie ihr System anschauen dürfen. Welche gefallen Ihnen und warum?

Und während Sie das tun, stellen Sie Fragen bezüglich Zugänglichkeit.

In der heutigen Welt wird es als selbstverständlich angesehen, dass man zu jeder Tages- und Nachtzeit Zugang zu seinem System hat. Mann muss sich nicht mehr über einen Server im Schrank unter der Treppe einloggen, oder nur wenn man im Büro an seinem PC sitzt. Sie sollten Ihr Handy, Tablet, Laptop oder PC zuhause sowie am anderen Ende der Welt benutzen und alles in Echtzeit sehen können. Minimale Informatik und maximale Nutzbarkeit und Zugänglichkeit.

Wenn Sie sich über die Sicherheit von ‘Cloud’ Software Gedanken machen, fragen Sie die Anbieter direkt. Sie können Ihnen die Sicherheitseinstellungen und Protokolle erklären. Die ‘Cloud’ ist abgesichert und zuverlässig, aber Sie müssen Bedenken und Risiken natürlich mit Ihrer eigenen gebührenden Sorgfalt untersuchen.

  • Expertise zur Hand

salesEine kleine Wohltätigkeitsorganisation bedeutet normalerweise ein kleines Team, das meistens viele verschiedene Funktionen ausübt. Sie sind vielleicht supertalentiert und sehr fähig, aber es ist wichtig zu akzeptieren, dass man nicht in allem der Experte sein kann. Es wird Zeiten geben, wo Sie Hilfe brauchen, um das Beste aus Ihrem System zu machen. Wählen Sie ein System, das eine Gemeinschaft oder ein Netz von Entwicklern und Experten vereint, und Sie werden eine Reihe von Möglichkeiten haben. Wählen Sie ein System, das Entwickler dazu anregt damit zu arbeiten und innovativ zu sein.

Normalerweise gibt es einen Leitplan für ein Produkt oder eine Dienstleistung, nach der Sie fragen können. Prüfen Sie, ob dieser Produktleitplan mit Ihren wechselnden Bedürfnissen Schritt halten kann. Ist ein System offen gegenüber der Zusammenarbeit mit einer Gemeinschaft von Entwicklern, werden Sie nicht vom Warten auf einen spezifischen Produktleitplan aufgehalten. Ein Entwickler wird in der Lage sein, sich direkt einzuarbeiten und Ihnen etwas nach Ihren Bedürfnissen zu erstellen oder etwas bereits Existierendes hinzuzufügen. Je mehr Professionelle mit einem Werkzeug oder System arbeiten, desto attraktiver wird auch der Preis sein!

  • Schätzen Sie das Budget richtig ein

auditwhitePreismodelle haben sich seit der Zeit des ‘Servers unter der Treppe’ verändert. Die meisten modernen Systeme basieren auf der Anzahl von Personen, die eine Lizenz brauchen um sie zu benutzen sowie der Art von Integration und Anwendung, die auf einer Plattform benutzt werden, u.v.m.. Sie würden dann monatliche Ausgänge haben, die viel leichter zu handhaben und transparenter sind als eine einmalige gröβere Summe (aber dies bedeutet womöglich eine Änderung ihres bisherigen Budgetplanungsstils).

Seien Sie aber realistisch bei der Aufstellung der Kosten. Sofern Sie keinen erfahreren Datenbankenentwickler und Verwalter im eigenen Haus haben, der seine anderen Aufgaben ignorieren kann, während er diese Arbeit übernimmt, werden Sie Geld beiseite legen müssen – für die Einrichtung eines auf Sie maβgeschneiderten Systems, startbereit mit bereits eingegebenen Daten und geschulten Mitarbeitern.

Mit diesen 5 Punkten im Sinn können Sie die Frage über CRM erneut stellen, aber auf eine viel informiertere Art – ‘Ich brauche ein CRM System, das X, Y und Z umfasst’ –, und die Qualität der Antworten, die Sie erhalten, wird wahrscheinlich ganz anders ausfallen.

Üblicherweise werden 2 oder 3 Namen immer wieder auftauchen – und dann haben Sie ihre engere Auswahlliste.

 

Artikel von Mags Rivett, Marketing Director  – Purple Vision

Purple Vision ist ein unabhängiges Beratungsunternehmen, das wohltätige und gemeinnützige Organisionen mit CRM, Technologie, Datenanalyse und mehr unterstützt um bei Fundraising, Dienstleistung, Mitgliedschaft usw zu helfen. Dies beinhaltet Technologie und Digitales Signposting um bei der Suche nach der richtigen Lösung zu helfen sowie CRM Einrichtung und kontinuierliche CRM Unterstützung. Weitere Informationen finden Sie auf www.purple-vision.com/de

CRM or donor datenbank?

Warum sie sich unterscheiden und was es für Sie bedeutet?

Das ist doch sicherlich nur eine Frage der Wortwahl. Donor Datenbank und CRM (was für Customer Relationship Management = Kundenbeziehungsmanagement oder Kundenpflege steht) sind austauschbare Begriffe – oder etwa nicht? Nun, wir denken anders – und die zwei zu verwechseln kann die Zukunft Ihres Unternehmens aufs Spiel setzen.

Und vor allem wird es dem Thema nicht gerecht nur zu denken, dass “eine Donor Datenbank für Wohltätigkeitsorganisationen und CRM für Geschäfte bestimmt ist”. Es geht hier um so viel mehr.

Definitionen von CRM

crmwhiteFrüher oder später wird die Frage aufkommen – was ist CRM eigentlich? Fragen Sie Google und Sie bekommen eine Fülle von Artikeln über spezifische Produkte und eine verwirrende Anzahl von akademischen Studien.

CRM ist ein lang etablierter Begriff für Beziehungsmanagement. Je nach Ihrem Bedarf kann das ‘C’ für Verschiedenes stehen – Käufer, Kunde, Wähler, Gemeinschaft oder, wenn sie in einer Fundraising-Geschäftsbeziehung stehen, sogar ‘Firmen’, mit denen Sie im Bereich Schirmherrschaft, Sponsoring und Unterstützung zusammenarbeiten.

Definitionen variieren, aber normalerweise geht es um die folgenden drei Bereiche:

  • Akademisch – Gummeson beschrieb CRM als “die Werte und Strategien von Beziehungsmarketing mit besonderem Schwerpunkt auf Kundenpflege – in die Praxis umgesetzt” (Gummeson).
  • Die Theorie der breitgefächerten Technologie – Kundenpflege (CRM) ist ein System zur Interaktion eines Unternehmens mit seinen bestehenden und zukünftigen Kunden. Oft beinhaltet es Technologie zur Organisation, Automatisation und Synchronisation von Verkauf, Marketing, Kundenberatung und Technischer Unterstützung” (Shaw).
  • Systemanbieter – “CRM ist eine Strategie, die es Ihrem Unternehmen ermöglicht, die Beziehungen und Interaktionen mit Ihren Kunden und potentiellen Kunden zu verwalten. Es hilft, Ihre Ertragskraft zu verbessern (Salesforce).

 Heutzutage versteht man unter CRM zweierlei:

  • den Ansatz von erfolgreicher Kundenpflege und Organisationsstruktur (sei es für Geschäft, Fundraising oder Dienstleistung)
  • das Mittel, welches wir benutzen um diese zu pflegen

Für uns bedeutet dies ein 360° Blickfeld auf unsere Kunden und die Arbeit der Organisation.Database

Definition von Donor Datenbank

Eine ‘Donor Datenbank’ kann sowohl eine Excel Tabelle oder Ansatzdatei als auch ein Hilfsmittel sein, das auf dem freien Markt erworben oder auf Sie persönlich zugeschnitten wurde. Die Definition einer Datenbank ist normalerweise sehr viel begrenzter als die von CRM:

“Eine Datenbank ist eine Informationssammlung, die für leichten Zugriff, Management und Aktualisierung entwickelt wurde.” (Google Dictionary)

Es ist schwieriger, einen ‘Ansatz’ zu definieren – sowohl bei CRM als auch Dateien geht es um Datenspeicherung auf Abruf.

Also, was ist der Unterschied?

Auf den Punkt gebracht ist der Hauptunterschied zwischen einer ‘Donor Datenbank’ und einem ‘CRM’ System, dass erstere eine altmodische, überholte Art der Beziehung mit Ihren Unterstützern ist und das letztere eine modernere Technik widerspiegelt.

Die folgende Tabelle liefert einen kurzen Überblick der Unterschiede zwischen einer Spenderdatei und einem CRM System:

 

Donor Datenbank

CRM Plattform

Erfassen und Managen der wichtigsten Daten ihrer Hauptunterstützer und deren Beziehung zu Ihnen

Erfassen und Bestätigung von Spenden und Geschenken Ihrer Unterstützer zu Gunsten Ihrer Sache

Erfassen und Erfolgsanalyse Ihrer verschieden Fundraising Aktivitäten

Ausweitung des Systemnutzens auβerhalb von Fundraising – z.B. Freiwilligenmanagement, Dienstleistung, Verkauf

X

Leichtes Integrieren mit unzähligen Email Marketing Programmen

X

Leichtes Integrieren mit unzähligen Web Content Management Systemen

X

Leichtes Integrieren mit sozialen Medien

X

Unterstützt von einem breiten Netzwerk von Beratern, Entwicklern und Professionellen – anstatt sich nur auf die Ressourcen und Energien einer einzigen Firma zu verlassen

x

framework

Wir sehen es als wichtig an das Wort ‘Plattform’ zu erwähnen, wenn man ein CRM Mittel beschreibt. Während eine Donor Datenbank Arbeitswege auf traditionelle Art vorsieht – Spendeneingang per Scheck, Mailings mit der                 Post, Spenderanfragen per Telefon – und sich hauptsächlich auf manuelle Dateneingabe verlässt, eröffnet eine CRM Plattform Möglichkeiten einer völlig andere Arbeitsweise.

Kurz gefasst: Eine CRM Plattform wird zu der Stelle, wo mehr und mehr Daten gespeichert sind, die an anderer Stelle eingegeben werden:

  • Ein Spender aktualisiert seine Einzugsermächtigung – und es wird automatisch im CRM System aktualisiert.
  • Ein Spender meldet sich zu einer Veranstaltung an – und es wird automatisch im CRM System aktualisiert.
  • Ein Spender liest und beantwortet eine Email – und das CRM System registriert wieviel Zeit der Spender damit verbracht hat, Ihre Email zu lesen und die Seiten durch die er/sie geklickt hat und veranlasst gleichzeitig jemanden in Ihrem Büro dazu auf Spenderemails zu antworten.
  • Ein Unterstützer kauft ein Ticket für eine von Ihren Ausstellungen oder Veranstaltungen – und die Bezahlung und Anmeldung wird automatisch im CRM System registriert.

Warum ist dies wichtig?

Wie Sie über Ihre Beziehungen denken ist ausschlaggebend für Ihren Erfolg.

Es ist wichtig, denn obwohl die meisten gemeinnützigen Organisationen 1995 nur eine Donor Datenbank benötigten, sehen wir 2015 sehr selten Organisationen mit solch begrenzten Ambitionen und Ansprüchen. CRM Plattformen sind oft genau die richtigen technologischen Hilfsmittel – aber Organisationen kaufen stattdessen nach wie vor Donor Datenbanken und zahlen später einen hohen Preis dafür. Wenn Sie eine Donor Datenbank kaufen und denken es sei ein CRM System, dann haben Sie ein Problem.

CRM ist der einzige Weg, einen 360° Blickwinkel zu erreichen und das volle Potential Ihrer Unterstützerbasis zu entfalten. Es geht um proaktives Management der Beziehungen mit ihren bestehenden und zukünftigen Kunden (Wählern, Unterstützern, Kontakten etc.).

Erfolg ist nicht nur Ihre Einstellung zu Ihren Unterstützern, sondern auch das Hilfsmittel, das Sie benutzen.

Einstellungstest 1: Stellen Sie sich eine Minute lang vor Sie seien ein Freiwilliger in Ihrer Organisation. Ein Freiwilliger kann von der Personalabteilung ‘abgesegnet’ sein, wird von der Buchhaltung bezahlt und von einer Person überwacht, die an einem anderen Ort auf einem bestimmten Projekt arbeitet, ist auβerdem Teil einer Kommunikationsliste und erhält Informationen über Ihre Aktivitäten und Spendenaufrufe. Und als Freiwillige sind sie oft fantastische Unterstützer von Wohltätigkeitsorganisationen und oftmals auch Spender. Wie würden Sie ihre Erfahrung beschreiben, wenn Sie an der Stelle der Freiwilligen wären? Sind Sie zufrieden damit?

Einstellungstest 2: Wie reagieren Sie auf die Frage – Will jeder den wir treffen eine Beziehung mit uns eingehen? Denken sie a) wie handhaben wir das mit Datenschutz, Datenmanagement, Rücktrittsklauseln oder b? Möglichkeiten der Kommunikation, des Engagements und der Annäherung, die Personen dabei helfen könnten sich zu beteiligen?

Also, brauche ich eine Donor Datenbank oder ein CRM?

Die Antwort auf diese Frage liegt in der Strategie und Kultur Ihres Unternehmens – und Ihrer Einstellung.digital_transformation

Tatsächlich sind wenige traditionelle Fundraising Systeme CRM Systeme. Was nicht überrascht, den die meisten wurden vor der Einführung von CRM Systemen entwickelt. Die meisten Datenbanken sind im Wesentlichen vielgestaltige Listen von Spendern und Spenden. CRM Systeme sind Plattformen, dies es allen in Ihrer Organisation ermöglicht, mit ein und demselben Datensatz zu arbeiten.

Sie sollten eine Plattform oder einen CRM Ansatz in Erwägung ziehen, wenn

  • Ihre Strategie aktive Begriffe wie ‘wachsen, entwickeln, engagieren, aufbauen, steigern, unterstützen’ enthält. – Sie ein skalierbares und zugängliches System benötigen, das mit Ihnen wachsen kann.
  • Sie verschiedene digitale Hilfsmittel benutzen, die alle Daten über denselben Kunden enthalten – z.B. Ihr Web Content Management System, Emailmarketingsystem, Soziale Medien System.
  • Ihre Kunden alle auf mehr als eine Art mit Ihnen in Verbindung stehen – z.B. Tickets für eine Veranstaltung kaufen, auf einen Aufruf hin spenden, sich freiwillig melden und spenden.
  • Sie in oder mit verschiedenen Standorten arbeiten – nicht jeder arbeitet von einem Büro aus und Sie haben vielleicht mehrere Standorte und brauchen eine einheitliche gemeinsame Lösung.

Artikel von Mags Rivett, Marketing Director  – Purple Vision

Purple Vision ist ein unabhängiges Beratungsunternehmen, das wohltätige und gemeinnützige Organisionen mit CRM, Technologie, Datenanalyse und mehr unterstützt um bei Fundraising, Dienstleistung, Mitgliedschaft usw zu helfen. Dies beinhaltet Technologie und Digitales Signposting um bei der Suche nach der richtigen Lösung zu helfen sowie CRM Einrichtung und kontinuierliche CRM Unterstützung. Weitere Informationen finden Sie auf www.purple-vision.com/de

Purple Vision in Deutschland

Fundraising Tag

fundraisingtag-berlin-brandenburg-2016-120Über 300 Vertreter von Non-Profit-Organisationen versammelten sich an den Fundraising Tagen in Potsdam und Dresden im September 2016. Die Tagungen, organisiert vom Fundraiser-Magazin und unterstützt von Sponsoren inklusive Purple-Vision, bieten eine Kombination von Sessionen, Seminaren und Networking-Zeit. Es ist ein ziemlich standardmäßiges Format, aber für uns das spannende Element war, dass es in Deutsch war und würde uns auch eine Gelegenheit geben, mehr über unsere schnell wachsende Kundenbasis in Deutschland zu lernen.

Wir sahen diese Events als nicht nur eine Gelegenheit unser Wissen und unsere Erfahrungen zu teilen, sondern auch als eine Möglichkeit die Bedürfnisse und Anforderungen der deutschen Organisationen zu lernen und ein tieferes Verständnis der Technologie und Anwendungen, die sie verwenden zu erhalten.

Best Practices

Alle gemeinnützigen Organisationen, unabhängig, wo sie sich in der Welt befinden, teilen einige gemeinsame Faktoren. Spezifische Bedürfnisse bestimmen Best Practices, interne Prozesse, Anwendungen und Lösungen. Diese sind immer unterschiedlich, weil sie von Reihe von Faktoren abhängig sind, einschließlich Markt, politischen und wirtschaftlichen Lage, sowie Regelungen auf einem Markt und staatlicher Ebene.

Die anderen wichtigen Faktoren, die die Menschen, Prozesse und Technologien in Non-Profit auf der ganzen Welt beeinflussen, sind die Vision, Mission und Strategie der Organisation.

Im Ausstellungsbereich der Veranstaltung unterhielten wir uns mit Fundraising Tag Teilnehmern. Wir teilten unsere Erfahrungen im Non-Profit Sektor, erklärten, wie eine richtige Strategie und eine Vision zusammen mit modernen Technologielösungen sie zu einer erfolgreichen Fundraising und Markenbekanntheit führen können. Zusammen mit Account Managers von Salesforce.org Fr. Christiane Maria Hoffmann und Fr. Lisa Grotenrath zeigten wir mehreren Teilnehmern die Kraft, die Salesforce Non-Profit Organisationen bietet.

Einige der häufigsten Fragen über Salesforce waren mit verschiedenen Funktionalitätsmodulen (z.B. Spendenverwaltung, Kontaktverwaltung, digitales Marketing, Eventverwaltung, Förderungen, Freiwillige), Datenschutz und natürlich Kosten, im Zusammenhang.

Viele Menschen waren begeistert zu hören, dass Salesforce.org 10 kostenlose Lizenzen gewährt. Jedoch, haben ein Paar Leute bemerkt, dass, wenn man eine höhere Anzahl von Lizenzen benötigt, sind sie ziemlich teuer. Ich sollte erwähnen, dass Salesforce Lizenzen für Non-Profit Organisationen stark diskontiert sind. Aber der Fakt, dass nicht alle Lizenzen kostenlos sind, zeigt, dass die Ressourcen tatsächlich in die Produktentwicklung investiert sind.

Aber Fundraising Tage sind nicht nur für Gespräche zwischen Vertreter von Non-Profit Organisationen und Ausstellern, die verschiedene Lösungen und Leistungen anbieten, organisiert. Fundraising Tage sind auch für das Lernen und Networking aufgestellt. Die Teilnehmer konnten mehrere Seminare besuchen. Jedes Seminar war auf einen bestimmten Bereich oder Funktionalität konzentriert. Zum Beispiel, Klemens Karkow, Purple-Vision Referent sprach über Fundraising für kleine und mittlere Vereine.

Network and Learn

1Andere Referenten erzählten, wie man eine erfolgreiche Partnerschaft mit Sponsoren baut, besser Spender versteht, mit den Großspendern arbeitet und wie man von Social Media und E-Mail-Marketing profitieren kann. Jedes Seminar bot nicht nur viel Content, sondern gab auch den Teilnehmern eine Gelegenheit, ihre Fragen zu stellen und Antworten von den Experten zu bekommen.

Ich besuchte auch ein Seminar. Man kann nie alles wissen, und ich entschied mich, diese Gelegenheit zu nutzen, um meine Sektor Kenntnisse zu verbessern. Das war ein Seminar über Praxistipps, um aus Fremden Freunde zu machen.

Es war sehr interessant, alle Tipps, die mit Organisation und Reise-Kommunikation von Spendern im Zusammenhang stehen, zu hören. Es gab jedoch ein paar Aspekte, die mich zum Denken bewogen, wie man bewährte Best Practices und die mehr und mehr digitale Spender zusammen bringen kann. Der Referent hat über eine „Dank Brief“ Forschung erzählt. Diese Forschung zeigt, dass, wenn Sie Spender handgeschriebene Dank Briefe innerhalb von 7 Tagen nach der ersten Spende erhalten, ist eine Chance, die nächste Spende innerhalb von 12 Monaten zu erhalten 16% höher, als wenn Sie ihnen durch eine E-Mail oder einen ausgedruckten und per Post geschickten Brief danken. Ich bin damit einverstanden, dass für bestimmte Gruppen von Spendern, wird dies der richtige Ansatz sein. Aber wenn eine Organisation jüngere Spender gewinnen will, sollte diese Organisation auch andere Möglichkeiten betrachten. Und das ist wenn eine Spender Marketing-Reise mit 1:1 Kommunikation ins Spiel kommt.
2016-09-08-dresden-fundraising-tage-2Meine Meinung nach, sind Fundraising Tage für Non-Profit Organisationen ganz nützlich. Die Organisationen können da die Best Practices lernen, mit Ausstellern über Beratung und technische Lösungen diskutieren und auch ihre Probleme und Erfolge mit anderen Non-Profits besprechen.
Gleichzeitig war es eine fantastische Gelegenheit für Purple Vision und für mich persönlich, weil es uns eine Möglichkeit gab ein besseres Verständnis über unsere aktuellen und zukünftigen Kunden auf dem deutschen Markt zu bekommen und über andere technische Lösungen zu lernen. Da wir ein unabhängiges Beratungsunternehmen sind, sollten wir immer untersuchen, welche Werkzeuge und Anwendungen Non-Profit Organisationen zur Verfügung stehen, damit wir unseren Kunden die besten Möglichkeiten bieten können.

Wir freuen uns Sie am nächsten Fundraising Tag zu sehen!

Osterreichisher Fundraising Kongress

Osterreichisher Fundraising Kongress

From 12-13 October, the Europahuas in Linzerstrasse, Wien will be packed with fundraisers from across the country of Austria.  The very popular annual gathering of fundraisers, organised by Fundraising Verband Austria is a 2 day programme covering a range of topics.  There’s an option to stay for a third day and take masterclasses to really focus skills and sharpen your outlook.  And there annual Fundraising Awards also take place during the Kongress, too.

Purple Vision work with Salesforce Foundation to share the benefits of Salesforce CRM across Europe.  At this event we’re present in the expo hall (find us during lunch, breaks and for the exhibitor reception) with our very good partner, StepOrange who created Converse a Salesforce based CRM tool for non profits.   Bas Visser (left) from Step Orange and Keith Collins (right) from Purple Vision are on hand to share more about CRM and how Salesforce can make a difference to non profits across the world – but particularly in Austria!

 

Bas Visser Step Orange and Keith Collins Purple Vision

DFK 15

Erfahren Sie mehr über Salesforce CRM & Salesforce Foundation

Treffen Sie Salesforce Foundation und den Implementierungspartner Purple Vision am Deutschen Fundraising Kongress #DFK15 [19 – 21 Mai 2015, Andel’s Hotel, Berlin]

Talk

Wir laden Sie am 20. Mai um 12.15 (Opal 1) 15.45 (Themeninsel X) ein um einen Einblick in die „Key Technology Trends Great Britain and the US“ zu erhalten.

Alexander und Keith werden ihre Erfahrungen über ihre Arbeit mit unterschiedlichsten Non-Profit Organisation in Europa teilen, aber insbesondere auf die technologischen Schlüsseltrends aus Großbritannien und den USA eingehen.

Über folgenden Trends und Themen werden wir sprechen

  • Vereinfachtes Fundraising mit der richtigen Technologie – wie moderne Werkzeuge für Fundraising günstiger und einfacher zu installieren, nutzen und integrieren sind als jemals zuvor.
  • Donor journeys in der realen Welt – wie moderne Marketingautomatisierungswerkzeuge Spender auf eine spannende Reise schicken und sie dabei effektiver an Ihre Organisation binden
  • Multi-channel Fundraising und Marketing – Mitgliederdatenbankwerkzeuge, Webseiten, E-Mail-Marketing und Soziale Medien vereinen um modernes, digitales Engagement für alle Interessensgruppen zu ermöglichen.
  • Interessensgruppen zusammenbringen – wie moderne Technologie hilft Ihre Spender näher an deren unterstützte Projektarbeit zu bringen.

Meet & Greet

Besuchen Sie unseren Stand und treffen Sie das Team der Salesforce Foundation und den deutschen Implementierungspartner Purple Vision.

Lernen Sie mehr über das einzigartige Angebot der Salesforce Foundation für Non-Profit-Organisation und den Support, der für die Implementierung von Salesforce CRM ermöglicht wird.

Die Salesforce.com Foundation beruht auf einer einfachen Idee: dem Einsatz der Mitarbeiter, Technologien und Ressourcen von salesforce.com für gemeinnützige Zwecke auf der ganzen Welt. Wir nennen dieses integrierte gemeinnützige Konzept das 1-1-1-Modell. Dieses ermöglicht es tausenden von Organisationen weltweit Weltklasse Technologie einzusetzen.

Erfahren sie mehr unter Salesforce Foundation

Als Mitglied des Salesforce.com Cloud Alliance Partner Programms überschreiten wir die erforderliche technische Fachkompetenz, indem wir unserer Consultants laufend über die Mindestqualifikationen qualifizieren lassen. Infolgedessen sind wir berechtigt, professionelle Dienstleistungen, die Mehrwert für unsere Kunden schaffen, zu liefern, einschließlich der Implementation von Salesforce CRM-Anwendungen und der kundenspezifischen Entwicklung von Force.com-Anwendungen.

Erfahren sie mehr unter  Purple Vision (Germany)

Sehen Sie selbst

‚Seeing is believing‘ – erfahren Sie hautnah wie Salesforce CRM den Erfolg von Fundraising- und Mitgliedsverwaltungsteams maximieren kann.

Salesforce für das Fundraising

Salesforce bietet eine Fülle an out-of-the-box Funktionalität um Ihre Fundraisingaktivitäten zu unterstützen – ob Sie eine kleine, mittlere oder große Organisation sind – in allen Fällen hilft Ihnen Salesforce.

Erfahren Sie mehr darüber in unserem Weißbuch  Next Generation Fundraising  

Salesforce für Mitgliedsverwaltung

Fonteva’s native Salesforce app, MemberNation ermöglicht es die komplexen Anforderungen einer Mitgliederverwaltenden Organisation abzudecken.

Erfahren sie mehr unter MemberNation

Alex speaks at #DFK15

Alexander Kopetzky – Purple Vision

Prasentationen (bei Purple Vision.com/de) von #DFK15

Social CRM

Social CRM wird das herkömmliche Fundraising nie ganz ersetzen, aber es wird die Weise verändern, auf die es abgewickelt wird.

Zahlreiche Kommentatoren haben bereits die Auswirkungen der sozialen Revolution online vorhergesagt. Unternehmen und Regierungen nutzen die ihnen gebotene Chance, aber das Online-Fundraising macht nach wie vor nur 10 Prozent des durch freiwillige Spenden generierten Einkommens aus. Was hält uns davon ab?

Beitrag von Steve Thomas, Managing Director von Purple Vision

Viele Kommentatoren (auch ich) haben die Auswirkungen der sozialen Revolution online vorhergesagt. Unternehmen und Regierungen nutzen die ihnen gebotene Chance, aber das Online-Fundraising macht nach wie vor nur 10 Prozent des britischen Spendeneinkommens aus. Was hält uns im gemeinnützigen Sektor davon ab, wo doch unsere Unterstützer wesentlich engagierter sind und sich intensiv für unsere Sache einsetzen?

Für Purple Vision bedeutet Social CRM, Online-Austausche zu überwachen und sich an diesen zu beteiligen und sie zu bedeutungsvollen Beziehungen weiterzuentwickeln“. Im Klartext: Social CRM ist mehr als lediglich Tweets zu senden oder auf Facebook eine Aktion zu posten. Ken Burnetts Grundsätze des „Relationship Fundraising“ , (beziehungsorientiertes Fundraising) die er vor der Ankunft des Internets verfasst hat, gelten nach wie vor, besonders in der Online-Welt, in der Integrität alles ist.

Ein erfolgreiches Social CRM erfordert von uns Offenheit und Geduld. Es handelt sich um einen dreistufigen Prozess – Aufmerksamkeit – Konversation – Umwandlung – der nicht funktioniert, wenn man Schritte auslässt und einfach zum Ende fortschreitet, wo das Geld reinkommt!

Was hält uns davon ab, Social CRM zu benutzen?

1. Soziale Medien lediglich als einen weiteren Kanal zu betrachten Soziale Medien sind so zugänglich, dass sie intrinsisch mit der Kommunikation Ihrer gesamten Organisation verbunden sind. Unterstützer unterscheiden nicht zwischen Servicebereitstellung, Kampagnen oder Spendenaktionen – sie alle sind Bestandteil einer Beziehung. Das bedeutet, dass Spendensammler soziale Medien nicht besitzen können und aufpassen sollten, dass sie bei ihrer Nutzung nicht das Gesamtbild aus den Augen verlieren. Wenn Sie jedoch Beziehungen in der gesamten Organisation aufbauen, wird dies zu beträchtlichen Vorteilen im Fundraising-Bereich führen.

2. Zurückhaltung bei der Erzielung einer ,Digital First‘-Position Bloggt Ihr Geschäftsführer? Bloggen Sie selbst? Unsere Erfahrung hat gezeigt, dass dies den besten Indikator dafür darstellt, ob Ihre Organisation eine digitale Kultur entwickeln wird. Diese Veränderung muss die Geschäftsleitung umfassen und vollzieht sich nur, wenn sie von oben gelenkt wird. Der persönliche Online-Kontakt zu Unterstützern baut Vertrauen auf und liefert allen anderen das Vorbild und die Erlaubnis zu folgen.

3. Unzusammenhängende Strategien und Technologien Soziale Medien unterstreichen die Notwendigkeit eines umfassenden CRM-Ansatzes. Wenn Sie mithilfe von unzusammenhängenden Werkzeugen und separaten Abteilungsplänen Kontakte knüpfen, wird die Wirkungskraft Ihrer Arbeit stark beeinträchtigt. Es gibt heute zugängliche und erschwingliche Technologien, die Ihnen dabei helfen, Ihre Beziehungen miteinander zu verknüpfen und die angestrebte 360-Grad-Supporter-Ansicht zu erzielen. Die Technologie wird jedoch keine Ergebnisse liefern, wenn Sie nicht genau so viel Aufmerksamkeit den involvierten Personen und Verfahren widmen, indem Sie digitale Technologien und soziale Medien in jedem Abteilungsplan verankern.

Wie können Sie also Social CRM besser implementieren?

Es folgen einige Ideen basierend auf den zeitlosen, aber entscheidenden Grundsätzen des Relationship Fundraising:

1. Verstehen und vermitteln Sie Ihre Unterstützungsgründe

  • Prüfen Sie Ihre Botschaften aus Sicht des Empfängers. Warum sollte es sie kümmern?
  • Setzen Sie Online-Communities als Forschungswerkzeug ein – stellen Sie offene Fragen
  • Probieren Sie Online-Umfragen oder -Quiz aus, um Ideen zu testen und zu erfahren, welche am effektivsten sind

2. Identifizieren und befähigen Sie Fürsprecher – sie verstärken Ihre Botschaft

  • Verfolgen Sie die Online-Begeisterung – benutzen Sie ein Überwachungswerkzeug, um die wichtigsten Themen mitzuverfolgen
  • Nehmen Sie sich jeden Tag 20 Minuten Zeit, um Online-Fragen und -bedenken zu beantworten
  • Regen Sie Meinungsbildner dazu an, sich zu Ihrer Agenda zu äußern (via Tweet, Blog etc.)

3. Menschen geben Menschen

  • Verleihen Sie Ihrer E-Kommunikation einen persönlichen Bezug, an eine echte Person, von einer echten Person
  • Ein umgehendes, persönliches Dankeschön macht einen großen Unterschied
  • Benutzen Sie Blogs, um Unterstützer mit den Personen, die Ihre Dienstleistungen erbringen, zu verbinden

4. Vergessen Sie nicht zu bitten (höflich und immer wieder)

  • Versenden Sie E-Aktionen bis zu drei Mal, mit Ausnahme von Personen, die die E-Mail bereits geöffnet haben
  • Integrieren Sie einen klaren Handlungsaufruf – z. B. einen Knopf, der zu einem Webformular führt
  • Teilen Sie Inhalte, die Kollegen leicht wiederverwenden können, beispielsweise Fußzeilen, Webparts oder Hashtags

CRM für kleine gemeinnützige Organisationen

CRM für kleine gemeinnützige Organisationen

Jede Woche taucht auf LinkedIn (und möglicherweise auch bald auf Facebook at Work) die Frage auf: ,Welches CRM-System eignet sich am besten für gemeinnützige Organisationen oder Wohlfahrtsverbände?’

Um Antworten auf diese, für Ihre gemeinnützige Organisation potenziell lebensverändernde Frage zu erhalten, gehen Sie am besten in ein öffentliches Forum gleichgestellter Organisationen. Dort finden Sie Vorschläge von zahlreichen Anbietern, Consultants und Fachleuten, die Sie oft zu Produkten führen, von denen Sie vielleicht noch nie gehört haben. Dies ist in der Regel von Vorteil, da Ihnen jetzt mehrere Optionen zur Verfügung stehen, die Sie untersuchen und vergleichen können, kann sich jedoch auch negativ auswirken, wenn Sie sich basierend auf den fehlgeleiteten Ansichten anderer möglicherweise gegen Optionen entscheiden, obwohl diese für Sie geeignet wären.

Manchmal führt eine Frage zu immer weiteren Fragen, und deshalb empfehlen wir Ihnen, sich zuerst folgende 5 Punkte vor Augen zu halten, bevor Sie sich überhaupt die Frage stellen.

5 Punkte, die Sie in Verbindung mit einem CRM-System für eine kleine Wohltätigkeitsorganisationen berücksichtigen sollten

1. Strategie ist das A und O

Warum kommen Sie jeden Tag zur Arbeit? Ich wette, es ist nicht, weil Sie so gerne Spenderdaten bearbeiten, sondern weil Sie mit deren großzügigen Spenden die Welt verbessern dürfen.

Ignorieren Sie zunächst die logistischen Details in Verbindung mit dieser Spende und die damit verbundenen Prozesse, die Sie mit Ihrem neuen CRM-System vereinfachen möchten, und betrachten Sie einmal das Gesamtbild.

Sie möchten mehr Teilnehmer für Ihren Volkslauf gewinnen, einen Galaball zur Unterstützung Ihrer Celebrity- und VIP-Strategie veranstalten und Sie planen den Launch einer Direkt-Mailing-Kampagne? Und in 5 Jahren möchten Sie tausend weiteren Menschen helfen und werden deshalb 100 zusätzliche Mitarbeiter und ehrenamtliche Helfer beschäftigen?

Über diese Zukunftspläne sollten Sie sich heute Gedanken machen, damit Sie mithilfe eines CRM-Systems die richtigen Grundsteine legen können, die Ihre derzeitigen Anforderungen erfüllen und auch in 5 Jahren noch Ihren Bedürfnissen gerecht werden, wenn Sie Ihr Ziel, weiteren tausend Menschen zu helfen, umgesetzt haben.

2. Integration

Wenn Ihnen bereits zufriedenstellende Werkzeuge zur Verfügung stehen, um Ihren Volkslauf zu organisieren, haben Sie sicher kein Interesse daran, von vorne anzufangen. Deshalb sollten Sie ein System wählen, das sich in Ihre bereits vorhandenen Werkzeuge integrieren lässt. Ihr Ziel besteht darin, eine optimale Integration zu erreichen und alle Daten an einem Ort aufzubewahren. Das ist nicht immer möglich, aber je einfacher Sie sich Ihre Arbeit machen können, desto besser. Denken Sie nicht nur an Ihre Fundraising-Integration, sondern an Ihre Organisation als Ganzes – denken Sie an das gesamte Team: Ehrenamtliche, Finanzen, Personalwesen. Wer benutzt was? Mit dem richtigen CRM-System können Sie Ihre Organisation intern integrieren, um ein effizienteres Arbeiten zu ermöglichen und gleichzeitig die Werkzeuge der einzelnen Teams in einem CRM bündeln.

3. Nutzerfreundlichkeit

Im Fachjargon nennt man es UX. Im Klartext: Die Nutzererfahrung ist alles. Wenn nicht das gesamte Team das System nutzerfreundlich findet, haben Sie schon verloren.

Das bedeutet sämtliche Teammitglieder, vom Technologiefreak, der/die immer als erste/r das neueste Handy hat, bis zu denen, die mit Nostalgie an die Zeiten der Faxmaschine zurückdenken. Nehmen Sie sich also Zeit: Sehen Sie sich ein paar Systeme an, dann noch ein paar mehr, probieren Sie ein paar aus, bitten Sie eine andere Organisation, sich deren System ansehen zu dürfen. Welche Systeme sagen Ihnen zu?

Und informieren Sie sich dabei über die Zugänglichkeit der einzelnen Systeme.

Es wird heute als selbstverständlich vorausgesetzt, zu jeder Tages- oder Nachtzeit auf ein System zugreifen zu können. Es ist nicht mehr notwendig, sich über einen Server im Schrank unter der Treppe einzuloggen und nur im Büro von einem PC aus Zugriff zu erhalten. Sie sollten in der Lage sein, mit Ihrem Handy, Tablet, Laptop, PC, zuhause oder von der anderen Seite der Erdkugel auf das System zuzugreifen und Realtime-Daten zu erhalten. Minimaler IT-Aufwand, maximale Nutzerfreundlichkeit und Zugänglicheit.

4. Jederzeit verfügbare fachliche Hilfe

Kleine Wohltätigkeitsorganisationen beschäftigen zwangsläufig eine geringe Anzahl von Mitarbeitern, die oft verschiedene Funktionen gleichzeitig ausüben. Wir lernen im Rahmen unserer Arbeit sehr viele inspirierende und talentierte Menschen kennen; man sollte jedoch akzeptieren, dass man nicht auf jedem Gebiet ein Experte sein kann. Es wird Zeiten geben, in denen Sie Hilfe benötigen, um Ihr System optimal nutzen zu können.

Wählen Sie ein System, an das eine Community oder ein Netzwerk von Entwicklern und Experten geknüpft ist, denn dadurch haben Sie mehr Auswahl. Wählen Sie ein System, das Entwickler dazu anregt, stetig Verbesserungen und Innovationen vorzunehmen. Bei den meisten Produkten oder Dienstleistungen können Sie um eine Roadmap bitten. Vergewissern Sie sich, dass diese mit Ihren sich verändernden Bedürfnissen Schritt halten können. Wenn ein System der Arbeit mit einer Community gegenüber offen ist, sind Wartezeiten kein Problem für Sie – ein Entwickler wird sich sofort an die Arbeit machen und Ihnen entweder etwas zusammenstellen oder ein bereits bestehenden System erweitern. Je mehr Leute mit einem Werkzeug oder System arbeiten, desto wettbewerbsfähiger sind sein Preise.

5. Seien Sie realistisch in Bezug auf Ihr Budget

Die Preismodelle haben sich seit den Zeiten der Serverinstallationen unter der Treppe geändert. Die meisten Systeme basieren auf der Anzahl von Personen, die Nutzerlizenzen benötigen, der Art der auf der Plattform benutzten Integrationen und Anwendungen und anderen Faktoren. Jetzt müssen Sie also eine regelmäßige monatliche Gebühr entrichten, die wesentlich leichter zu handhaben und transparenter ist als ein Pauschalbetrag (die jedoch wahrscheinlich ein Umdenken bei Ihrer Budgetplanung erfordert).

Seien Sie jedoch realistisch hinsichtlich der Einrichtungskosten – wenn Sie keinen fachkompetenten Datenbankentwickler und -administrator in Ihrem Team beschäftigen, der/die seine/ihre anderen Aufgaben eine Zeit lang beiseite legen kann, müssen Sie Geld einkalkulieren, damit Sie das System Ihren Wünschen entsprechend einrichten lassen und dieses langfristig nutzerfreundlicher machen können.

Gehen Sie jetzt einmal zurück zu LinkedIn oder einem anderen Forum und stellen Sie erneut die Frage: „Welches CRM-System eignet sich am besten für kleine Wohltätigkeitsorganisationen – es muss folgendes können….“. Sie werden diesmal hoffentlich wesentlich hilfreichere Antworten erhalten.

Und wir sind davon überzeugt, dass ein Name bei jeder eingegrenzten Suche immer wieder auftauchen wird: Salesforce.

Dafür gibt es zahlreiche Gründe, nicht zuletzt die zehn kostenlosen Nutzerlizenzen für gemeinnützige Organisationen, die tausenden, über den App Exchange erhältlichen, Apps, oder die zahlreichen Platform-Lösungen *. Das System verkörpert Nutzerfreundlichkeit, Flexibilität und Volumen– die Cloud-Technologie bietet grenzenlose Möglichkeiten!

Das Geheimnis der Kommunikationsverknüpfung (Salesforce Foundation Webinars)

Wenn es etwas gibt, das alle Organisationen gemeinsam haben, sind es Herausforderungen im Bereich der Kommunikation.

Wenn man diese jedoch mit 146 (der Anzahl von Hubs, in denen UBS tätig ist) multipliziert, sprachliche Herausforderungen, Kompetenzbarrieren und ein unterschiedliches Technologieangebot hinzufügt, sitzt man auf dem sprichwörtlichen Pulverfass. Die Lösung? Salesforce!

Hamish Bruce (Digital Development Manager, UBS) erklärte in einem Webinar, das im Rahmen der Webinar-Reihe der Salesforce Foundation gemeinsam mit Triona Byrne (Produkt Programme Manager, Salesforce Foundation) und Keith Collins (Customer Solutions Director, Purple Vision) abgehalten wurde, warum und wie UBS seine Herausforderungen mit Salesforce in den Griff bekommen hat.

Hören Sie sich die Webinar-Aufzeichnung an (English)

UBS fand vor einigen Jahren im Rahmen von Rationalisierungs- und Umstrukturierungsmaßnahmen zu Salesforce, als das Unternehmen seinen Personalbestand um rund ein Drittel kürzte, regionale Niederlassungen geschlossen wurden und das Support-Team eine virtuelle Rolle annahm. Was sich jedoch nicht änderte, war die Anforderung an die Organisation, Dienstleistungen zu erbringen. Es benötigte daher die Werkzeuge, um eine effiziente, virtuelle und kollaborative Arbeit zu gewährleisten.

Die Tatsache, dass jeder eine etwas andere Methode der Speicherung von Daten, Dateien und Informationen benutzte, kommt zweifelsohne vielen von uns irgendwie bekannt vor; hier bot sich also eine echte Gelegenheit zu rationalisieren, zu vereinfachen und eine Einheit zu werden – und das alles online!

Hamish und sein UBS-Team ermittelten die Ziele, die sie erreichen wollten

  • Ein einziger Aufbewahrungsort für Kundeninformationen – das altbekannte Problem, dass Daten in mehreren Tabellen und veralteten CRM-Werkzeugen gespeichert werden. Damit sollte bei UBS Schluss sein.
  • Eine Verknüpfung der Kommunikationsstrategie – reale Daten aus Kommunikationskampagnen, um in der Lage zu sein, effektive Ergebnisse der Kommunikationsstrategie und -taktik zu messen.
  • Eine Verbindung vorhandener Systeme – Integration bestehender Ausgangskanäle, z. B. der Website, und Eingangskanäle wie Communities sowie aller anderen, von der Organisation benutzten, Werkzeuge und Kanäle.
  • Flexibilität – mit den Bedürfnissen der Organisation zu wachsen und alte Gewohnheiten in Bezug auf die Einführung von Systemen aufzugeben – das USB-Beispiel kommt vielen sicher auch bekannt vor: die Entwicklungspläne der Softwareanbieter entsprechen nicht den Zeitskalen der Organisationen und maßgeschneiderte Entwicklungsprojekte gehen ins Geld, sodass Ihre Weiterentwicklung letztendlich nicht in dem vom Ihnen gewünschten Tempo vonstatten geht.
  • Nutzerfreundlichkeit und Anwenderschulung – wie Hamisch ganz richtig sagt, ist es egal, wie gut ein System ist – wenn die Mitarbeiter es nicht benutzen oder nicht für nutzerfreundlich halten, funktioniert es nicht.

Purple Vision zeigte UBS die verschiedenen Technologieoptionen auf und die Organisation wurde sich klar, dass Salesforce die beste Lösung für sie darstellt. Und schließlich maßgeblich an der Umsetzung ihrer Ziele beteiligt war.

Webinar – erfahren Sie, wie Salesforce UBS bei der Lösung dieser Probleme geholfen hat

  • Ein ,One-Stop-Shop‘ für alle Daten – das Team konnte problemlos Daten aus mehreren Systemen importieren und erfassen (allerdings hatte es im Vorfeld sinnvollerweise die Daten vorselektiert und zuerst analysiert, welche importiert würden). Es war in der Lage, individuelle Felder zu erstellen, was in Bezug auf die vielfachen Dimensionen, die jeder Kontakt haben kann, hilfreich ist, und fand das System in Bezug auf den Kontaktaspekt unkompliziert und nutzerfreundlich.
  • Kommunikationsergebnisse – UBS stützt sich immer noch stark auf die E-Mail-Kommunikation. Es war kein Problem, ein Mailing-Tool in Salesforce zu integrieren und im Gegensatz zu einigen anderen Systemen gab es mehrere Optionen zur Auswahl (UBS entschied sich für Campaign Monitor, aber VerticalResponse, Mailchimp und andere Systeme sind alle mit Salesforce integrierbar). Und all das bedeutet, dass das System es problemlos ermöglicht, nicht nur mehrere Ziel- oder Personengruppen anzusprechen, verschiedene Spracheinstellungen zu benutzen etc., sondern dass es auch gute Bindungsstatistiken liefert, deren Informationen in die Strategie einfließen können und es dem Team ermöglichen, eine noch bessere E-Mailkommunikation zu entwickeln, die bei ihren Zielgruppen Resonanz finden. Bei einer derartig E-Mail-basierten Strategie stehen Möglichkeiten der Innovation und Automation von Elementen dieser Vorgänge ganz oben auf der Tagesordnung des Teams. Derzeit erwägt das Team die Marketing Cloud, die zahlreiche Vorteile bietet, und wird in Kürze diesbezüglich eine Entscheidung treffen. Im Exact Target Marketing Cloud Video erfahren Sie mehr.
  • Technologie, die das Leben erleichtert – selbst der geduldigste Webeditor würde verzweifeln, wenn er/sie 146 verschiedene Kontaktdatenseiten manuell aktualisieren müsste. Deshalb ist es hilfreich, dass mit ein bisschen technischer Rafinesse Salesforce-Elemente mit dem Content Management System WordPress integriert wurden.
    Ein System, das mitwächst – Hamish bat uns, den App Exchange zu besuchen, auf dem mehrfache Addon-Integrationen es dem System ermöglichen, entsprechend Ihren Wünschen zu wachsen. Und dies ist nicht nur auf das Fundraising und die Kommunikation beschränkt, sondern umfasst auch die Bereiche Personalwesen, Finanzen und Projektmanagement. Hamish zeigte uns, wie die Organisation mit Cirrus Insights ihr Google-E-Mail-System in Salesforce integrieren konnte (das Team arbeitet regelmäßig mit Google-Funktionen und -Apps). In diesem Fall stimmt es wirklich: ,Dafür gibt es eine App‘.
  • Die Übernahmephase – eine für UBS effektive Methode der Systemeinführung bestand darin, Teammitglieder jeweils mittels Webinars, telefonisch und nach Möglichkeit in Einzelgesprächen zu schulen. Auf diese Weise konnten die Anwender jederzeit auf die Hilfe vor Ort sowie den Fernsupport durch das Einführungsteam für ihre möglichen Fragen zugreifen. Rund 25 Prozent des weltweiten Teams benutzen das System regelmäßig. Es ist ganz normal, dass einige Leute das System rasch übernehmen und andere ein bisschen mehr Hilfe brauchen, wenn sich der erste Enthusiasmus gelegt hat. Ein permanentes Ziel sollte darin bestehen, die Übernahme des Systems bei den Mitarbeitern zu steigern, indem dieses zum ,Go-to‘-Hub für alle wichtigen Informationen und Verfahren gemacht wird. Ein Werkzeug, das dabei helfen kann und das UBS derzeit erwägt, ist Chatter – eine Community-/Chat-Funktion, die das Teilen sowohl informeller als auch formeller Kommunikation (z. B. Dokument-Links und Videos) mit beliebigen Personen oder spezifischen Gruppen ermöglicht. Da die Funktion Bestandteil von Salesforce ist, bringt es die Benutzer auf die Seite, um auf Informationen und die neuesten Dokumente zuzugreifen. Im Chatter-Demo erfahren Sie mehr.
    Anschließend erklärte unser Mitarbeiter Keith in dem (fast genau eine Stunde dauernden) Webinar, warum Salesforce die richtige Entscheidung für UBS war und erläuterte Einzelheiten zu seiner Einführung – einige nützliche Erkenntnisse basierend auf der weitreichenden Erfahrung von Purple Vision bei der Unterstützung von gemeinnützigen Organisationen bei der Findung geeigneter Technologien, die jede Organisation, die eine technologische Veränderung erwägt oder tiefer in die digitale Welt eintauchen möchte, hilfreich finden wird.

Das Webinar endete mit einigen interessanten Zuhörerfragen, aus denen hervorging, dass die Situation zahlreichen Organisationen nicht fremd war. Sie können die Fragen hören und den gesamten Satz Präsentationsfolien einsehen, wenn Sie das Webinar erneut ansehen.

Erfahren Sie mehr:

  • Erfahren Sie, worauf Sie bei CRM, Integrationen und der Festlegung Ihrer Strategie achten müssen – sehen Sie sich jetzt das Webinar an.
  • Die Webinars der Salesforce Foundation behandeln für ein breites Publikum interessante Themen, beispielsweise Kundenerfahrungen wie das heutige Beispiel, Partnererfahrungen (Purple Vision ist ein Salesforce Foundation Partner) und Gespräche über neue Ideen, Produkte und Gelegenheiten – bevorstehende Events sind auf der Website aufgeführt.
  • Erfahren Sie mehr über United Bible Societies (UBS), dem Purple Vision Kunden, dessen Erfahrungen in diesem Webinar via www.unitedbiblesocieties.org geteilt werden – die weltgrößte Organisation für die Übersetzung und Herausgabe der Bibel, die mithilfe ihres umfassenden Standortnetzes außerdem Katastrophenhilfe sowie Hilfsdienste im Bildungs- und Gesundheitswesen liefert.

Das Purple Vision Team bedankt sich bei Hamish und seinem Team dafür, dass sie die Erfahrungen ihrer Organisation mit uns geteilt haben.